Jessica Rühmann, Paul Groll, Simon Maier und Andreas Welzenbach

Kunstwettbewerb Kulturbahnhof

(pm) Als Herzstück des Aalener Stadtovals öffnet der Kulturbahnhof im Oktober seine Tore. Zu Beginn des Jahres hat die Stadt Aalen einen öffentlichen Wettbewerb ausgelobt, an dem sich Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zur Stadt Aalen und zur Region beteiligen konnten und Ideen zur künstlerischen Gestaltung im neuen Kulturzentrum einreichen könnten.

 

„Zum einen wollten wir mit diesem Kunstwettbewerb deutlich machen, wie wichtig auch die Bildende Kunst für diesen attraktiven Kulturstandort sein wird und zum zweiten wollten wir ein Zeichen setzen für die Kultur und die vielen Künstlerinnen und Künstler, die unter den Auswirkungen der Pandemie leiden müssen“, erläutert Oberbürgermeister Thilo Rentschler die städtische Initiative.

Inzwischen fand die Jurysitzung satt. Von den eingereichten 24 Projektideen wählte die sachkundige Jury 10 Entwürfe zur weiteren Ausarbeitung aus.  Unter Vorsitz von Wolfgang Riehle, Ehrenpräsident der Architektenkammer Stuttgart, entschied sich die Jury in ihrer Schlusssitzung für die Künstlerin Jessica Rühmann und die Künstler Paul Groll, Simon Maier und Andreas Welzenbach.

Das Wettbewerbsergebnis präsentiert Entwürfe, die ein stimmiges Zusammenspiel aus Kunst und Gebäude bieten. Allgemein gelobt wurde von den Jury-Mitgliedern die sensible Einfühlung der Künstlerin und der Künstler in die räumlichen Gegebenheiten der einstigen Eisenbahnreparaturwerkstatt wie auch seine neue Funktion als neuer Kulturort für Theater, Musikschule und Kino.

Es ist geplant, die ausgewählten Kunstwerke der Öffentlichkeit in einem besonderen Termin kurz vor der offiziellen Eröffnung des Kulturbahnhofs zu präsentieren.

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Aalener Kulturjournal